



Eva-Maria Hoser
Training, Coaching
Lebensraum nach Feng Shui
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Die zwölf Raunächte
Die Rauhnächte kommen vom Wort Rauchnächte, da in vielen Kulturen um diese Zeit intensiv geräuchert wurde. Im Laufe der Zeit ist jedoch das "ch" verloren gegangen.
Die Zwölf Raunächte finden in den Tagen zwischen Wintersonnenwende und dem Dreikönigstag statt.
Wann genau, ist eine kulturelle Betrachtungsweise:
Die Zwölf Raunächte liegen zwischen der Wintersonnenwende am 21.12. die bei den Kelten
als Tag des Lichtes gefeiert wurde - und dem Dreikönigstag am 06.01.
Die vier Sonn- und Festtage sind ausgenommen.
Die Nacht der Wintersonnenwende, die Heilige Nacht und die Nacht zum Dreikönigtag sind die großen Raunächte.
Die Zwölf Raunächte sind die Tage zwischen dem 25.12. und 06.01.
Die erste Raunacht ist hierbei die Nacht von 24. auf 25. Dezember.
Dieser Zeitraum entstand später mit dem Einzug der christlichen Kultur in unseren Raum, die sich mit vielen Feiertagen an die ursprüngliche Religion anlehnte.
In den letzten Tagen des Jahres will man schlechte Energien und böse Geister vertreiben und neue Energien, sowie Glück und Reichtum hereinlassen.
Dafür wird so oft und so viel wie möglich geräuchert um Räume und Orte energetisch zu reinigen und kraftvolle und heilbringende Energie einzubringen.
So wurden früher traditionell beispielsweise die Ställe oder Wohnstuben mit Weihrauch geräuchert, um Glück und reiche Ernte für das kommende Jahr zu erlangen. Krankenzimmer wurden mit Wacholder ausgeräuchert um die Infektionsgefahr zu verringern.
Zur Reinigung gehen Sie dreimal gegen den Uhrzeigersinn die Wohnung/das Gebäude mit dem Räucherwerk ab. Bedanken Sie sich und lassen Sie nicht mehr Notwendiges in Liebe gehen.
Zum Aufbau eines energetischen Schutzes gehen Sie anschließend dreimal im Uhrzeigersinn und füllen dabei die Räume mit Licht und Liebe auf.
Im Räucherworkshop werden Sie in die Geheimnisse der energetischen Raumreinigung eingeweiht.
Gerne führe ich eine professionelle engertische Raumreinigung auch in Ihrem Räumen durch.
Von Alters her wurden die Rauhnächte auch als Orakel benutzt.
Sowohl für das Wetter - so wie das Wetter am Tag, so der jeweils kommende Monat im nächsten Jahr- , als auch für die persönliche Entwicklung.
Das was man in der jeweiligen Rauhnächten träumt, geht im entsprechenden Monat im nächsten Jahr in Erfüllung.
Tipp: Papier und Schreibzeug neben das Bett legen und die Träume sofort nach dem Erwachen aufschreiben!